Görlitz: Gedenken zum 75. Jahrestag des 20. Juli 1944

Am 20. Juli 1944 – vor 75 Jahren – zündete Claus Schenk Graf von Stauffenberg eine Bombe, um Hitler zu töten. In Berlin lief der Putsch „Walküre“ an. Doch das Attentat scheiterte und das nationalsozialistische Regime nahm furchtbare Rache an den Persönlichkeiten des Widerstandes und deren Familien.

Wehrmachtkommandant Paul von Hase sollte das Regierungsviertel abriegeln. Dessen Sohn, Prof. Friedrich-Wilhelm von Hase, ein Cousin Dietrich Bonhoeffers, hat das Standardwerk „Hitlers Rache: Das Stauffenberg-Attentat und seine Folgen für die Familien der Verschwörer“ herausgebracht. Der Band informiert in profunden Darstellungen auch über das Schicksal vieler schlesischer Widerständler und deren christliche Wurzeln.

Auf einer Veranstaltung mit Prof. Friedrich-Wilhelm von Hase wird am Mittwoch, den 10. Juli, um 19 Uhr, in der Alten Synagoge zu Görlitz der Senfkorn Verlag das Buch vorstellen und der damaligen grausamen Ereignisse gedenken.

Das Stauffenberg-Attentat und seine Folgen für die Familien der Verschwörer
„Hitlers Rache“ – Buchvorstellung und Gespräch mit Prof. Friedrich-Wilhelm von Hase
am Mittwoch, den 10. Juli 2019 um 19 Uhr im Literaturhaus Alte Synagoge, Langenstraße 20, Görlitz, Eingang Obermarkt 17.

Eine Veranstaltung des Senfkorn Verlages zum Gedenken an den 75. Jahrestag des Hitler-Attentates vom 20. Juli 1944.
Senfkorn Verlag Alfred Theisen, Brüderstr. 13, 02826 Görlitz, Tel. 03581/402021

Das Buch ist erhältlich in unserem Shop www.schlesische-schatztruhe.de

Foto: Stauffenberg 1940 mit seinen Kindern

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