5. Bobertaltagung in Bad Flinsberg

Bereits zum 5. Mal treffen sich Regionalforscher, Historiker, Ortschronisten und Genealogen zu ihrer internationalen Bobertaltagung in der Zeit vom 17. bis 20. September 2020.

Nach der Grenzöffnung hoffen die Organisatoren Doris Baumert und Jürgen Schwanitz in enger Zusammenarbeit mit Dr. Ulrich Schmilewski von der Stiftung Kulturwerk Schlesien, dass ihr in den vergangenen Monaten akribisch zusammengetragenes Programm aus Vorträgen und Exkursionen wie geplant realisiert werden kann.

Nachdem man 2016 im Großraum Hirschberg und im dortigen Riesengebirgsmuseum zu Gast war, legte man im Jahr 2018 den Fokus auf Bad Warmbrunn und Altkemnitz sowie Bolkenhain. Diesmal steht das Gebiet um Löwenberg, Lähn, Liebenthal und Greiffenberg im Zentrum des Interesses.

Nachdem der Tagungsort das Hotel Sudetia in Bad Flinsberg ist, befassen sich die Vorträge u.a. mit den niederschlesischen Kuranlagen und Gärten, der Heiligen Hedwig und Rübezahl mit dem geplanten Museum, der Hebamme Justina Siegmund und der Segelfluggeschichte von Grunau. Daneben gibt es wieder ein Abriss der aktuellen Forschungs- und Restaurierungsaktivitäten in diesem Raum.

Nähere Details zu diesem Programm und Anmeldeformalitäten (maximal 25 Personen; bis 31. Juli) sowie Informationen über die bisherigen vier Tagungen mit den veröffentlichten Seminarberichten (über 1100 Seiten) sind per e-mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhältlich.

Taubengustl vor dem Rathaus in Lähn/Wlen im Bobertal

Foto: Klaus Klimpke

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