Neue Sonderausstellung im Schlesischen Museum zu Görlitz

12. September 2020 – 28. Februar 2021

Nicht nur romantisch.
Gemälde und Zeichnungen des 19. Jahrhunderts von Künstler*innen in und aus Schlesien

Eine Ausstellung des Schlesischen Museums in Zusammenarbeit mit der Ostdeutschen Studiensammlung Helmut Scheunchen

 

Erstmalig ist ab dem 12. September 2020 im Schlesischen Museum ein großer Überblick zur Kunst des 19. Jahrhunderts zu sehen. Rund 180 Gemälde und Zeichnungen von über 70 Künstlern laden dazu ein, eine faszinierende Epoche näher kennenzulernen.

Dank großzügiger Leihgaben aus der Privatsammlung des Cellisten und Musikwissenschaftlers Helmut Scheunchen ist es erstmalig möglich, den Facettenreichtum der Kunst des 19. Jahrhunderts angemessen vorzustellen. Schon über viele Jahrzehnte hat Helmut Scheunchen seine „Ostdeutsche Studiensammlung“ aufgebaut, zum einen aus Liebe zur Kunst, zum anderen in Gedenken an seinen gleichnamigen Vater, der aus Schlesien stammte und 1945 dem Krieg zum Opfer fiel.

Nun bietet die Ausstellung die einmalige Gelegenheit, viele dieser großen und kleinen Schätze kennenzulernen, die den Einfluss der Romantiker und anderer Kunstentwicklungen des Jahrhunderts erkennen lassen.

Schlesisches Museum zu Görlitz, Schönhof, Brüderstraße 8, 02826 Görlitz, www.schlesisches-museum.de

Emil Ebers (1807–1884): o. T. [Brennendes Dorf], 1851

© Foto: Schlesisches Museum zu Görlitz

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