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Neues Büchlein über die Schneekoppe

Die Schneekoppe ist ein Wahrzeichen Schlesiens. Der markante Grenzberg zwischen Schlesien und Böhmen wurde früher von den deutschen Bewohnern vor allem des Riesengebirges geliebt und bewundert und heute von den Polnischen. Eindrucksvoll dokumentiert dies ein neues Büchlein der Journalistin und Reiseleiterin Iza Liwacz, die in Hirschberg geboren wurde und dort bis heute zuhause ist.

Unter dem Titel „Schneekoppe – Mythos und Sehnsuchtsort“ hat sie mit Verstand und Herzblut eine kurzweilige, gute Information zum höchsten Berg der Sudeten vorgelegt. Man erfährt Historisches wie den Bau der Laurentiuskapelle durch die Adelsfamilie vonSchaffgotsch, die übrigens ein weiteres kirchliches Kleinod in der Nähe schuf: die Sankt-Anna-Kapelle in Seidorf/Sosnowka. Die Legendenbildung um den Berggeist Rübezahl, die touristischen Entwicklung „Meist besuchter Gipfel Europas“, Künstler und Adelige die seine Nähe suchten oder auch die Grunaer Segelflugschule und viele weitere Facetten dieser verzaubernden Bergwelt um die Schneekoppe werden in dem kleinen Büchlein vorgestellt. Der weiße feste Einband und die mythisch stimmenden Schwarz-Weiß-Bilder geben der neuen Publikation eine starke persönliche Note.

Die 46 Seiten umfassende Neuerscheinung im DINA5-Format kann zum Preis von 5,90 Euro zzgl. Versandkosten bei der Schlesischen Schatztruhe, Brüderstraße 13, 02826 Görlitz, Tel 03581/402021, erworben werden oder direkt in unserem Onlineshop.

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