November 2018

BERLIN

08. November, Diskussion:
„Streitbarer Nachbar im Osten – Polen feiert 100 Jahre staatliche Wiedergeburt“

Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg Dietmar Woidke, der Botschafter der Republik Polen, S.E. Andrzej Przyłębski, und Dr. Stephan Theilig diskutieren unter der Moderation von Guido Ringel, rbb-Inforadio.
Beginn: 18:30, Ort: Brandenburg-Preußen Museum Wustrau
Anmeldung unbedingt erforderlich.
www.brandenburg-preussen-museum.de

 

 

BRESLAU

Spaziergänge durch den jüdischen Friedhof
2. November, 13 Uhr, Das Städtische Museum Breslau organisiert eine Führung durch den alten jüdischen Friedhof in der ul. Slezna.
2. November, 15 Uhr,  "Die jüdischen Künstler und deren Werke" (Führung)
Eintritt 15,- Zloty
Allerseelen, Führungen durch den alten jüdischen Friedhof in Breslau 13.00 und 15.00 Uhr

Deutsche Kinowoche in Breslau
Am 16. November beginnt im Breslauer Kino „Nowe Horyzonty“ die deutsche Kinowoche. Auf dem Programm steht u. a. der in Görlitz gedrehte Film „Das schweigende Klassenzimmer“. Die Kinowoche endet am 22. November.
Programm: www.kinonh.pl

 
 
 

SCHLOSS LOMNITZ

10.–11. November: Schlesisches Pfefferkuchenfest – Die Magie der schlesischen Pfefferkuchentradition. Marktpräsentation auf dem Gutshof mit verschiedenen Pfefferkuchenbäckern und Honigproduzenten aus Niederschlesien. Gewürze u.a. kulinarische Spezialitäten, Backstube für Besucher in der Gutsküche, Vorführung von Zuckergussverzierungen, Kunsthandwerk. Livemusik und viele Attraktionen für Kinder. 11:00-17:00 Uhr
schloss-lomnitz.pl

 
 
 

Lesungen: Wiesenstein (Hans Pleschinski)

04. November: Ansbach, 11.00 Uhr, Kunsthaus, Reitbahn 3
07. November: Regensburg, 18.00 Uhr, Hans Pleschinski im Gespräch mit seinem Lektor Martin Hielscher, Universitätsbibliothek Regensburg, Universitätsstraße 31

Der Bestseller-Roman „Wiesenstein“ (552 Seiten, geb.) kann zum Preis
von 24,00 Euro zzgl. VK unter www.schlesische-schatztruhe.de bestellt werden.

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Juden aus Breslau
Ein Film von Karin Kaper

01.11. Chemnitz Kino Metropol
01.11. Halle Luchs Kino am Zoo
03.11. Lemgo Hansa-Kino
04.11. Salzwedel Filmpalast
04.11. Aschersleben Filmpalast
05.11. Bad Salzuflen Filmbühne
05.11. Wertheim Roxy Kino
06.11. Bremen Cinema Ostertor
06.11. Saalfeld Cineplex
06.11. Rudolstadt Cineplex
07.11. Gotha Cineplex
08.11. Halberstadt Zuckerfabrik
08.-14.11. Stade Seminarturnhalle
08.11. Eisenach Capitol Kino
09., 10., 17.11. Hirschberg Olympia Kino

10.-17.11. Fürth Babylon
10.11. Cuxhaven Bali Kino
11.11. Wolfsburg Delphin-Palast
13.11. Laupheim Gemeindehaus
14.11. Konstanz Scala
15.11. Überlingen Cine-Greth
16.11. Sarstedt Stadtsaal
16.11. Hofheim Movies Kino
17.11. Ketsch Neues Central Kino
19.11. Simmern Pro-Winzkino
20.11. Worms Kinowelt
21.11. Bonn, Evang. Gem. Auerberg
22.11. Erlenbach Kino Passage
22.11. Bad Driburg Kino

www.judenausbreslaufilm.de

 


 

DÜSSELDORF, Gerhart-Hauptmann-Haus

Sa, 03.11., 15 Uhr, PL/3. Polnische Trilogie. Drei Zeitalter, drei Menschen, drei Blicke ins Nachbarland. Filmvorführung und Gespräch mit Kai von Westerman

Fr, 09.11., 19 Uhr, Europa und der Erste Weltkrieg, Eine multimediale DokuLive-Präsentation mit Ingo Espenschied

Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus
Deutsch-osteuropäisches Forum
Bismarckstr. 90, 40210 Düsseldorf
www.g-h-h.de

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BERLIN
10.11., 20.00 Uhr, Vortrag: Auferstanden aus Ruinen – Die Dritte Republik Polen 1990-2015 mit Prof. Dr. habil. Krysztof Ruchniewicz
Club der polnischen Versager, Ackerstr. 168, 10115 Berlin
www.polnischeversager.de
 
 
 

HINDENBURG / Zabrze

Gedenken
Am 9. November um 17:30 Uhr wird an der Erinnerungstafel in der ul. Brysza 3 ein Gedenken an Hindenburger Juden organisiert und um 18:30 Uhr berichtet Dariusz Walerianski in der Galerie Cafe Silesia zum Thema Reichs-Kristallnacht in Oberschlesien.


"Zwischen Hoffnung und Angst. Das Jahr 1918 in Oberschlesien"
... so heißt eine Ausstellung im Städtischen Museum Hindenburg, die am 13. November eröffnet wird. Sie zeigt den Einfluss des Großen Krieges auf oberschlesische Durchschnittsfamilien.

13. November, 18 Uhr, Ausstellungseröffnung  
Die Ausstellung ist bis zum 5. Januar 2019 zu sehen.