Seminar „Schlesien in seiner Vielfalt“
Schlesien in Vergangenheit und Gegenwart
am 2. November 2019 im „Haus der Heimat“ in Nürnberg


Bundesfrauenseminar
„Erbe erhalten – Zukunft gestalten
– die religiöse Vielfalt in Schlesien“

17.-19. Oktober 2019 in Haus Schlesien
www.schlesien-lm.de


Schlesische Kulturtage
7.-9. Oktober 2019 in Wiesbaden-Naurod

Kultur, Städtebau sowie Flucht und Vertreibung bilden das Motto der Schlesischen Landeskulturtage
der hessischen Landsmannschaft Schlesien im Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod.

Am Montag Nachmittag untersucht Dr. Kaluza vom Deutschen Poleninstitut in Darmstadt die aktuelle Entwicklungen im heutigen Schlesien und Polen. In die Nachkriegszeit führt David Wieczorek, Stadtplaner in Offenbach, mit „Städtebau in Schlesien in sozialistischer Zeit“ in Oppeln und Liegnitz.

Am Dienstag stellt Bürgermeister a.D. Georg Stolle, Bensheim, die Arbeit des Deutsch-Europäischen Bildungswerkes Hessen mit seinen Begegnungsfahrten zu den deutschen Minderheitsgruppen in den Vertr eibungsgebieten vor. Prof. Dr. Winfrid Halder, Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf, gibt einen Rückblick auf die deutsche Erinnerungskultur in beiden deutschen Staaten nach 1945.
Prof. Dr. Arno Herzig, Hamburg, berichtet über das nach ganz Europa ausstrahlende jüdische Leben in Schlesien.

Am Mittwoch stellt Prof. Dr. Christian Möller, Görlitz/Heidelberg, den Lyriker und Theologen, den „Schlesischen Engel“ Johann Scheffler (1624-1677 in Breslau) vor, auch „angelus silesius“ genannt.

Die Tagung endet mit Prof. Dr. Volkhard Huth, Bensheim, zur deutsch-polnisch-britischen Fürstenfamilie Pless-Hochberg, bekannt auch durch Schloss Fürstenstein.

Schlesische Geselligkeit bieten das Morgensingen, eine Abendandacht sowie ein Schlesischer Abend.

Informationen bei Albrecht Kauschat, Tel. 06431-25 200 oder eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Unter dem Motto „Schlesien/Śląsk/Slezsko -grenzüberschreitende Forschung“
treffen sich in Görlitz am 29.-30. November 2019 bereits zum vierten Mal
Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Polen und Tschechien,
die zu Themen mit Schlesien-Bezug forschen.

Die Tagung richtet sich an fortgeschrittene Studierende und Doktoranden aller wissenschaftlichen Fachrichtungen.
Das Programm sieht thematische Sektionen mit Projektvorstellungen von ca. 20 Minuten vor. Die Tagungssprache ist
Deutsch. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Dank der Förderung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
werden die Kosten für Reise, Unterkunft
und Verpflegung übernommen.

Die Tagung findet im Schlesischen Museum zu Görlitz statt.

Interessierte bewerben sich bis zum 31. Oktober 2019
mit einer kurzen Vorstellung ihres Forschungsthemas und
einem Biogramm (max. eine Seite) anmelden bei Agnieszka Bormann:
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