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Denkmalpreis 2026: Objekte in Niederschlesien gesucht

Privates Umgebindehaus in Niederschlesien, Foto: Sh

Der Verein zur Pflege schlesischer Kunst und Kultur (VSK) veranstaltet zusammen mit der Stiftung OP ENHEIM und der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege (DPS) die nächste Runde des deutsch-polnischen Denkmalschutzwettbewerbs an: „Denkmal – denk mal dran! - Zabytek – nie zapomnij! “. Bewerbungen werden bis zum 8. August 2026 entgegengenommen. Das Preisgeld für die besten Projekte beträgt insgesamt 20.000 PLN.


Ziel der Initiative, die seit 2017 alle zwei Jahre organisiert wird, ist die Würdigung und Unterstützung privater Investoren, die Herzblut, Leidenschaft und Eigenmittel in die Rettung und Wiederbelebung von historisch wertvollen „kleinen“ Objekten stecken. Der Wettbewerb erstreckt sich geografisch über die Woiwodschaft Niederschlesien, den südlichen Teil der Woiwodschaft Lebus sowie die Oberlausitz auf sächsischer Seite.


Diesmal liegt ein besonderes Augenmerk auf einer nachhaltigen, umweltfreundlichen oder gar das Ökosystem unterstützenden Sanierung. Zum Wettbewerb zugelassen sind unbewegliche Objekte (z. B. Häuser, Mietshäuser, Wirtschaftsgebäude), die bis 1960 errichtet wurden und einen historischen oder kunsthistorischen Wert besitzen. Das eingereichte Projekt (Restaurierung, Rekonstruktion oder Sanierung) muss zum Zeitpunkt der Antragstellung vollständig abgeschlossen sein. Teilnehmen können Projekte, die zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 8. August 2026 fertiggestellt wurden. Weitere Informationen unter der Website: zabytekniezapomnij.eu, Facebook: facebook.com/zabytekdenkmal oder Instagram: @zabytekniezapomnij.

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