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Fünf Millionen EU-Euro für Schloss Fürstenstein

Woiwodin von Niederschlesien Anna Żabska bei der Pressekonferenz am 16. April, Foto: Schloss Fürstenstein

Schloss Fürstenstein in Waldenburg erhielt im Rahmen des Programms „Europäische Fonds für Infrastruktur, Klima und Umwelt 2021–2027“ eine Förderung von über 21 Mio. PLN, rund 5 Mio. Euro. Dabei handelt es sich um die größte Investition in Schlesiens größten Adelssitz seit fast 50 Jahren, wobei Fürstenstein mit seinen  Ausstellungen und Gärten heute schon durch kontinuierliche Sanierungen in den vergangenen 25 Jahren zu einem der attraktivsten Schlösser im Nachbarland geworden ist. Das Projekt mit dem Titel „Perle auf der Route des schlesischen Barocks: Sanierung des Schlosses Fürstenstein und der Parkanlage zur Steigerung der touristischen Attraktivität der Region Wałbrzych“ wurde im Rahmen eines vom Ministerium für Kultur und Nationales Erbe durchgeführten Wettbewerbs ausgewählt.


„Im Rahmen der Ausschreibung wurden 87 Anträge eingereicht, von denen 24 Projekte mit einem Gesamtförderwert von 653 Mio. PLN eine Förderung erhielten. Die meisten davon befinden sich in Niederschlesien, was uns sehr freut", sagt Niederschlesiens Woiwodin Anna Żabska, ehemals langjährige Leiterin des Schlosses. Der Gesamtwert der Investition beträgt 32,8 Mio. PLN, wovon fast 27 Mio. PLN auf förderfähige Kosten entfallen. Der bewilligte Zuschuss in Höhe von 21,2 Mio. PLN deckt etwa 80 % der Projektkosten ab.  (TVP3)

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Schlesien heute Nr. 1 2025