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31. Mai und 2. Juni: Breslauer „Tosca” mit Starbesetzung

Giacomo Puccinis bekannte Oper ist immer und für jeden Musikliebhaber ein Fest. Bei den Breslauer Aufführungen am 31. Mai und 2. Juni 2024 werden in der Inszenierung von Michael Gieleta in den Hauptrollen zwei weltberühmte Starsänger auftreten und den Kunstgenuss noch erhöhen.


Die aus Breslau stammende Sopranistin Aleksandra Kurzak verkörpert die Rolle der Floria Tosca, einer römischen Opernsängerin, die für ihre Liebe große Opfer bringt und ihr Ehemann und Bühnenpartner Tenor Roberto Alagna spielt den Maler Mario Cavaradossi, welcher den Machenschaften des Polizeichefs Baron Scarpia zum Opfer fällt. Das namhafte Paar sang schon zusammen diese Partien: 2022 in der Aufführung von David McVicar an der New Yorker Metropolitan Oper und 2023 beim Festival Arena di Verona in der Inszenieung von Hugo de Ana. Die Frage nach dem Lampenfieber, vor dem „eigenen” Publikum in Breslau auftreten zu müssen , beantwortet Aleksandra Kurzak eindeutig: Es spiele keine Rolle, ob es sich um [einen Auftritt in] Breslau, Warschau oder New York handle. Die Verantwortung sei dieselbe. Man wolle sein Bestes geben, sein Bestes tun. 


Als Scarpia tritt in der Breslauer „Tosca”-Inszenierung Mikołaj Zalasiński, Tomasz Rudnicki als Cesare Angelotti, Jacek Jaskuła als Mesner, Jędrzej Tomczyk als Spoletta, Andrzej Zborowski als Sciarrone und Jerzy Szlachcic als Schließer auf. Das Bühnenbild und die Kostüme hat Gary McCann entworfen. Am Pult steht Maestro Giorgio Croci. 


Am 31. Mai um 18 Uhr gibt es zusätzlich eine kostenlose Liveübertragung dieses Musikwerkes auf dem Schlossplatz/Plac Wolności hinter dem Opernhaus. Die Breslauer Oper stellt während dieser Übertragung keine Sitzplätze zur Verfügung. Für die Aufführungen am 31. Mai und 2. Juni gibt es noch Karten im Preis von 200 PLN bis 2000 PLN.  M. Ilgmann

Mehr unter: https://www.opera.wroclaw.pl/1/repertuar.php


Aleksandra Kurzak und Roberto Alagna, Foto: Sony Classical

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