Hilfe für das leidende Volk in der Ukraine

Der verbrecherische Krieg, den Putin gegen das ukrainische Volk führt, wird immer brutaler. Der Versuch Putins, die Ukraine schnell zu unterwerfen, ist gescheitert. Jetzt stellt Russland auf blinde Zerstörung um. Immer mehr Flüchtlinge versuchen, dem Grauen zu entrinnen. Unser aller Hilfe wird nachhaltig notwendig sein.


Wir stehen in Kontakt mit unseren Freunden vor allem in Lemberg, wo der Krieg gottlob noch weit weg ist. Nur ein- oder zweimal am Tag ist ein Luftalarm wegen dem Beschuss mit Raketen aus der Richtung von Belarus. Straßenbahn und Supermärkte funktionieren. Doch Abertausende von Flüchtlingen aus den Kampfzonen im Osten, die mit Blick auf Essen, Übernachtung und Kleidung Hilfe benötigen, verstopfen den Bahnhof und die Straßen Richtung Westen. Die Menschen sind ohne Panik, sondern erstaunlich zuversichtlich, dass Putins Aggression abgewehrt werden kann. Igor und Dima, die viele von unseren Reisen kennen, sind noch nicht „eingezogen“, sondern bei der Flüchtlingshilfe aktiv. Engen Kontakt haben wir auch zu den Musikerinnen von Dyvostruny, mit denen wir im Herbst vom 17. bis 24. September wieder eine Konzertreise mit Auftritten in Berlin, Dresden und Breslau organisieren. 


Bei der Ukraine-Hilfe arbeiten wir mit der Deutsch-Polnischen-Gesellschaft Dresden zusammen, deren Mitglied wir sind. Derzeit wird besonders das katholische „Dom Pielgrzyma“ in Lemberg/Lviv unterstützt, in dem viele Flüchtlinge zunächst auf dem Weg zur Grenze stranden. Die Zahl und die Not der Flüchtenden und Vertriebenen wachsen täglich. Über die weitere Entwicklung werden wir nun laufend berichten.


Wir bitten herzlich vor allem um Geldspenden auf das Konto der DPG Sachsen: IBAN DE53 8509 0000 3281 1110 00 BIC: GENODEF1DRS, Volksbank Dresden-Bautzen, Stichwort: Hilfe Lemberg. Spendenquittungen werden ausgestellt.


Alfred Theisen, ​Senfkorn Verlag

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