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Riesengebirgspreis für Literatur

Ausschreibungsfrist endet am 30. September 2021

 

Im Dezember 2021 soll zum zweiten Mal der „Riesengebirgspreis für Literatur” (Karkonoska Nagroda Literacka) verliehen werden. Der Verein zur Pflege schlesischer Kunst und Kultur e.V. (VSK) hat diesen Preis mit Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern und der Staatlichen Riesengebirgshochschule in Hirschberg (Jelenia Góra) gestiftet.


Mit dem Riesengebirgspreis werden herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Literatur und Kultur ausgezeichnet, die in einem Zusammenhang mit dem kulturellen Leben Schlesiens stehen und dem Geist der Verständigung dienen. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert.


2019 wurden als Hauptpreisträger Filip Springer für sein Buch Kupferberg/Miedzianka und als Sonderpreisträgerin die Übersetzerin Lisa Palmes ausgezeichnet.
Satzungsgemäß läuft die Ausschreibungsfrist. Jeder Bürger des Freistaates Sachsen und der Woiwodschaften Niederschlesien, Oppeln und Schlesien kann bis zum 30. September 2021 eigene Vorschläge beim VSK einreichen. Dem Vorschlag ist eine genaue Beschreibung der herausragenden Leistung für das schlesische Kulturleben beizufügen.


Entsprechende Vorschläge können per Mail gesendet werden an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder per Brief an: Verein zur Pflege schlesischer Kunst und Kultur e.V. (VSK), Brüderstraße 13, 02826 Görlitz



Am 1. Dezember 2019 wurde in der Aula der Riesengebirgsuniversität in Hirschberg erstmals der neue Riesengebirgspreis für Literatur des Vereins zur Pflege schlesischer Kunst und Kultur (VSK) an Filip Springer (li.) verliehen. Ein Sonderpreis ging an die Übersetzerin Lisa Palmes (re.), die das Buch „Kupferberg. Eine verschwundene Stadt“ ins Deutsche übertragen hat. Foto: A. Theisen

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